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Der Sächsische Bergsteigerbund
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Sektion des Deutschen Alpenvereins
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Arbeitsgruppe Freischneiden von Kletterwegen und Gipfeln

Die Arbeitsgruppe arbeitet zusammen mit den Behörden, um einvernehmlich und legal solche Bäume fällen zu lassen, die eine unmittelbare Gefahrenquelle sind oder eine erhebliche Beeinträchtigung für das Klettern darstellen.
Die Arbeitsgruppe wurde als Lösungsversuch zu den nicht mehr hinzunehmenden "wilden" Fällen von Bäumen im Einstiegsbereich von Gipfeln gebildet.

> News-Meldung vom 2.3.08: Ein Anfang ist gemacht...

> Juni 2010, Zusammenfassung der bisherigen Anträge und Arbeiten, eine sehr erfreuliche Bilanz... ( PDF)


Weiterführende Informationen zur Problematik Wachstum und Fällen von Bäumen im Nationalpark finden sich unter Umwelt und Naturschutz.
Sie auch:
> Artikel zum Problem "Birken und Kletterwege" , 2007 ( PDF)


> Vorschlag zu problematischen Bäumen einreichen


Affensteine, Verwitterter Turm
Status:Durchgeführt
eigetragen:01.09.2009
Am Massiv aus ist ein recht großer Baum umgekippt. Er lebt noch und beschattet jetzt den am häufigsten begangenen Weg auf diesen Gipfel, eine (sicherungsfreie) VI-er Reibungskante. Die Reibung ist dadurch mittlerweile sehr grün geworden. Unser Vorsteiger, der den Weg erst vor ein paar Jahren machte, war erschrocken wie grün er geworden ist. Wenn die Begrünung so weiter geht, lässt sich der Weg in ein paar Jahren nicht mehr klettern.

Bielatal, Ottostein
Status:Gemeldet
eigetragen:07.06.2010
Die Birke vor Porterwand/Ostkante beschattet den Weg und hält die beliebte, aber ungesicherte Ostkante feucht. Die Birke ist ohnehin überaltert und sollte entfernt werden. Die Buche vor dem Astweg sollte ausgeästet werden, so dass die Äste nicht auf dem Felsen schleifen und das klettern behindern und der Weg übersichtlicher ist.

Bielatal, Rabenturm
Status:Durchgeführt
eigetragen:03.08.2009
Eine große Birke genau zwischen Rabenturm und Spannagelturm verhindert die Begehungen an der NW-Wand und benachbarten Wegen Die SO-Wand des Spannagelturmes ist etwas weniger betroffen
Bescheid: Birke beseitigt und beräumt. 17.05.10 GP

Bielatal, Dürrebieleturm
Status:Gemeldet
eigetragen:18.05.2009
In der Scharte am Einstieg vom AW steht eine Fichte, die den gesamten Bereich von Hochsaison bis Nordkante mit Nadeln und Feuchtigkeit versorgt und außerdem jetzt schon fast bis an die Abseile reicht. Es würden 6 betroffene Wege sicherer und kletterbarer.

Bielatal, Einsame Nadel
Status:Durchgeführt
eigetragen:26.04.2010
Durch Windbruch bzw Schneelast umgestürzte Birken ragen in den Einstiegsbereich des Dir. Adventweg.
Bescheid: Behinderung im Einstiegsbereich beseitigt. 25.06.10 GP

Bielatal, Titan
Status:Gemeldet
eigetragen:30.05.2010
Auf Abs. des Osterweges mehrere Birken mit Stammdurchmesser <10cm. Für Sicherung ggf. die westlichste davon belassen, die anderen entfernen - rettet die Wege darunter vorm vergrünen und den Absatz vor Erosion (Absprengung von Blöcken durch Wurzeln)... Im gesamten Gebiet Burgener Turm bis Grenztürme talseitig viele umgestürzte/gebrochene Birken (Schneebruch vom Herbst 2009?), die dringend mal entfernt werden müßten...
Bescheid: Wird in Kürze erledigt. 18.06.10 GP

Bielatal, Horzelbub
Status:Gemeldet
eigetragen:13.04.2010
In der Scharte steht eine große Birke, die das Klettern an der "Wendeltreppe" erheblich stört. Die Birke wurde offensichtlich schon mehrfach eingekürzt, was aber nicht lange gereicht hat. Das vollständige Entfernen wäre die beste Lösung, Erosion ist nicht zu befürchten.

Bielatal, Totenkopf
Status:Durchgeführt
eigetragen:20.04.2010
etwa 4 Meter unter der AÖ wächst eine mittlerweile etwa 2 Meter hohe Birke. Vermutlich werden bald die Wurzeln die Rippe der Nordwestwand zum Abbruch bringen oder zumindest lockern.
Bescheid: Birke entfernt. 01.07.10 GP Weitere Birken in der "NO-Wand VIIa" entfernt. 01.07.10 GP

Bielatal, Hauptwiesenstein
Status:Durchgeführt
eigetragen:06.04.2010
mehrere Bäume lassen wege regelrecht versumpfen
Bescheid: Mehrere Birken beseitigt und beräumt. Das Humusband mit wilden Fichtenbewuchs am Hinteren Wiesenstein (unter dem "Sauren Riss") ist von Bergsteigern selbst zu beräumen. 17.05.10 GP

Erzgebirgsgrenzgebiet, Pascher
Status:Durchgeführt
eigetragen:07.06.2010
Von einem nördlich vorgelagerten Felsblock ist eine Birke gegen den Gipfel gekippt und blockiert derzeit den Ausstieg des Schartenweges. Der Gipfel wächst derzeit auch sonst ziemlich mit Moos zu, da die umliegenden Bäume (Birken, Lärchen) immer höher wachsen und den Gipfel mit Laub und Nadeln berieseln. Es wäre zu überlegen, ob einige davon, die besonders nahe am Gipfel stehen, mittelfristig entfernt werden können.
Bescheid: Der gesamte Gipfel wurde freigeschnitten und beräumt. Bitte die Stämme liegenlassen und keinesfalls verfeuern!. Die kleinen Gewächse in den Kletterrouten sind von Bergsteigern selbst zu entfernen. 09.06.10 GP

Erzgebirgsgrenzgebiet, Grenzwächter
Status:Durchgeführt
eigetragen:21.09.2009
Laut Horst Heller steht vor der Südwand eine Birke(25-30mm Duchmesser). Einer ihrer Äste ragt soweit an den Felsen heran, dass er hindert und eine Gefahr darstellt. Ast absägen oder Baum fällen! Meldung kam über D.Heinicke (Meldung verschoben aus der KTA-Schadensmeldungsliste)
Bescheid: Der gesamte Gipfel wurde freigeschnitten und beräumt. Bitte die Stämme liegenlassen und keinesfalls verfeuern!. Die kleinen Gewächse in den Kletterrouten sind von Bergsteigern selbst zu entfernen. 09.06.10 GP

Kleiner Zschand, Pilzturm
Status:Gemeldet
eigetragen:28.05.2009
In der Scharte steht eine Buche, die am Gipfel schabt und drei Wege verschattet, feucht hält und beeinträchtigt. Ein Ausästen der in Richtung Gipfel gehenden Hauptäste würde reichen.

Rathen, Assistent
Status:Gemeldet
eigetragen:09.07.2010
Birke direkt an der Ostwand entfernen. Diese liegt praktisch am Gipfel.

Schmilka, Rauschenstein
Status:Durchgeführt
eigetragen:25.05.2009
Gr Birke direkt neben dem Aufstieg Talseite VI.Durch den Baum ist der Wandbereich permanent nass. Der Weg Talseite, leider sehr wenig gemacht stellt eine herrliche dir. Var. zum Alten Südweg dar und wäre wenn er trocken eine echte Bereicherung. Erosionsgefahr wegen des einen Baumes bestünde meiner Meinung nach nicht, Fällung und Abtransport am Hang wäre gut möglich. Der Baum stellt allerdings keine Gefahr für das Klettern dar.

Steine, Thürmsdorfer Stein
Status:Gemeldet
eigetragen:23.06.2009
toter Nadelbaum ist seit einiger Zeit umgestürzt und lehnt an der Südseite des Gipfels

Steine, Bärensteinklotz
Status:Gemeldet
eigetragen:10.08.2009
Die gesamte Westseite und der obere Teil der Nordseite ist vermoost und praktisch nicht oder nur ganz, ganz selten zu klettern. an der Westseite müssten 5-8 große Birken entfern werden und die Weymutskiefer auf dem Gipfel ebenfalls.

Steine, Klamotte
Status:Gemeldet
eigetragen:17.05.2010
Die Birken um die Klamotte werden immer größer, Pfingstrampe und Nadelkante sind schon beeinträchtigt. Da die Klamotte ein beliebter Anfänger- und Kindergipfel ist, sollten die Umgebungsbedingungen optimal gehalten werden. Erosion ist nicht zu befürchten.
Bild

Steine, Kleine Hunskirche
Status:Gemeldet
eigetragen:11.05.2010
Am Südostweg 5(7a) steht eine Birke, die den Weg berührt, das Klettern beeinrächtigt und den Weg dort feucht hält. Erosion ist nicht zu befürchten, das Gelände ist eben und neben der Birke steht eine große Kiefer, die den Weg aber nicht beeinträchtigt.

Wehlen, Höllengrundscheibe
Status:Gemeldet
eigetragen:10.12.2009
Baum gegenüber am Massiv ist umgekippt und drückt nun noch 2 weitere Bäume gegen den Gipfel, somit die Wege in der Talseite nicht mehr kletterbar sind.

Wehlen, Höllengrundscheibe
Status:Gemeldet
eigetragen:05.07.2010
Hier besteht wirklich Handlungsbedarf! Ein Dschungel ist nichts gegen das Dickicht auf dem Gipfel. Ich habe ein Paar Äste entfernt um das Nachholen zum Hauptgipfel sicherer zu machen. Irgendwann fällt beim Ausweichen jemand in die Scharte zum Steinernen Bären. Lasst es bitte nicht so weit kommen. Danke.
Bild

Wildensteiner Gebiet, Glocke
Status:Durchgeführt
eigetragen:26.07.2009
Die Glocke SW- und NW-Wand ist praktisch komplett zugemoost und zugewachsen. Vor 40 Jahren war das nicht so. Die Bäume ringsum sind sehr groß und müssten erheblich ausgeästet oder besser entfernt werden. Eine Erosionsgefahr ist durch das Fällen der großen Bäume nicht gegeben.
 

 


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