Die Arbeitsgruppe arbeitet zusammen mit den Behörden, um einvernehmlich und legal solche Bäume fällen zu lassen, die eine unmittelbare Gefahrenquelle sind oder eine erhebliche Beeinträchtigung für das Klettern darstellen.
Die Arbeitsgruppe wurde als Lösungsversuch zu den nicht mehr hinzunehmenden "wilden" Fällen von Bäumen im Einstiegsbereich von Gipfeln gebildet.
Ein Anfang ist gemacht...
Vorschlag zu problematischen Bäumen einreichen
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Kriterien für das Fällen von Bäumen im Interesse des Kletterns
- die betreffenden Bäume sind eine unmittelbare Gefahrenquelle
- oder stellen eine erhebliche Beeinträchtigung für das Klettern dar
- durch das Freischneiden sind keine wesentlichen Auswirkungen auf die Erosionsgefahr zu erwarten
Das Fällen von Bäumen, egal welcher Art, im Interesse des Kletterns oder der Aussicht, kann immer nur eine im Einzelfall zu beurteilende Ausnahme sein! Die Kriterien dafür sind natürlich in der Kernzone noch enger zu setzen.
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| Affensteine, Verwitterter Turm | |
| Status: | Durchgeführt | | eigetragen: | 01.09.2009 | | Am Massiv aus ist ein recht großer Baum umgekippt. Er lebt noch und beschattet jetzt den am häufigsten begangenen Weg auf diesen Gipfel, eine (sicherungsfreie) VI-er Reibungskante. Die Reibung ist dadurch mittlerweile sehr grün geworden. Unser Vorsteiger, der den Weg erst vor ein paar Jahren machte, war erschrocken wie grün er geworden ist. Wenn die Begrünung so weiter geht, lässt sich der Weg in ein paar Jahren nicht mehr klettern. |
| Status: | Gemeldet | | eigetragen: | 03.08.2009 | | Eine große Birke genau zwischen Rabenturm und Spannagelturm verhindert die Begehungen an der NW-Wand und benachbarten Wegen
Die SO-Wand des Spannagelturmes ist etwas weniger betroffen |
| Status: | Gemeldet | | eigetragen: | 18.05.2009 | | In der Scharte am Einstieg vom AW steht eine Fichte, die den gesamten Bereich von Hochsaison bis Nordkante mit Nadeln und Feuchtigkeit versorgt und außerdem jetzt schon fast bis an die Abseile reicht.
Es würden 6 betroffene Wege sicherer und kletterbarer. |
| Erzgebirgsgrenzgebiet, Grenzwächter | |
| Status: | Gemeldet | | eigetragen: | 21.09.2009 | | Laut Horst Heller steht vor der Südwand eine Birke(25-30mm Duchmesser). Einer ihrer Äste ragt soweit an den Felsen heran, dass er hindert und eine Gefahr darstellt. Ast absägen oder Baum fällen! Meldung kam über D.Heinicke (Meldung verschoben aus der KTA-Schadensmeldungsliste) |
| Kleiner Zschand, Pilzturm | |
| Status: | Gemeldet | | eigetragen: | 28.05.2009 | | In der Scharte steht eine Buche, die am Gipfel schabt und drei Wege verschattet, feucht hält und beeinträchtigt. Ein Ausästen der in Richtung Gipfel gehenden Hauptäste würde reichen. |
| Status: | Durchgeführt | | eigetragen: | 25.05.2009 | | Gr Birke direkt neben dem Aufstieg Talseite VI.Durch den Baum ist der Wandbereich permanent nass. Der Weg Talseite, leider sehr wenig gemacht stellt eine herrliche dir. Var. zum Alten Südweg dar und wäre wenn er trocken eine echte Bereicherung. Erosionsgefahr wegen des einen Baumes bestünde meiner Meinung nach nicht, Fällung und Abtransport am Hang wäre gut möglich.
Der Baum stellt allerdings keine Gefahr für das Klettern dar. |
| Steine, Thürmsdorfer Stein | |
| Status: | Gemeldet | | eigetragen: | 23.06.2009 | | toter Nadelbaum ist seit einiger Zeit umgestürzt und lehnt an der Südseite des Gipfels |
| Status: | Gemeldet | | eigetragen: | 10.08.2009 | | Die gesamte Westseite und der obere Teil der Nordseite ist vermoost und praktisch nicht oder nur ganz, ganz selten zu klettern.
an der Westseite müssten 5-8 große Birken entfern werden und die Weymutskiefer auf dem Gipfel ebenfalls. |
| Wehlen, Höllengrundscheibe | |
| Status: | Gemeldet | | eigetragen: | 10.12.2009 | | Baum gegenüber am Massiv ist umgekippt und drückt nun noch 2 weitere Bäume gegen den Gipfel, somit die Wege in der Talseite nicht mehr kletterbar sind. |
| Wildensteiner Gebiet, Glocke | |
| Status: | Durchgeführt | | eigetragen: | 26.07.2009 | | Die Glocke SW- und NW-Wand ist praktisch komplett zugemoost und zugewachsen. Vor 40 Jahren war das nicht so. Die Bäume ringsum sind sehr groß und müssten erheblich ausgeästet oder besser entfernt werden. Eine Erosionsgefahr ist durch das Fällen der großen Bäume nicht gegeben. |
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