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Deutscher Alpenverein Sächsischer Bergsteigerbund
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Kleine Gipfel - große WändeDie sächsische Kletterei beschränkt sich auf einen Teil der bekletterbaren Felsfläche. Geklettert wird nur an allseits freistehenden Felsen deren Gipfelbereich nur durch Kletterei zugänglich ist. Diese Selbstbeschränkung ist historisch gewachsen inzwischen aber auch ein wesentlicher Teil des Konsenses zwischen Klettern und Naturschutz. Historische Wurzeln und EntwicklungDie Beschränkung auf Gipfel hat sich über die Geschichte des Kletterns in der Sächsischen Schweiz entwickelt. In der Vor-Bergsteigerischen-Phase spielte der Gipfel nur dann eine Rolle, wenn es einen Grund gab ihn zu ersteigen oder zu nutzen. Sei es als Beobachtungspunkt, als Signalwarte oder wegen seiner strategischen Lage. Später mag die abenteuerliche Herausforderung dazu gekommen sein. Oscar Schusters erste alpinistische Unternehmungen fanden allerdings zunächst nicht an freistehenden Gipfel sondern an den Wänden des Bielatales statt. Aktuelle SituationDas Klettern ist gesetzlich nur an zugelassenen Gipfel (und drei Massivbereichen) möglich. Alle zugelassenen Gipfel sind im Standardkletterführer aufgeführt. Die zugelassenen Gipfel und Einschränkungen sind auch auf der Seite des Nationalparks zu den Klettergebieten der Sächsischen Schweiz aufgeführt. |
| Der Hickelkopf einer der kleinsten Gipfel im Gebirge |
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| Höllenhund, die Talwand, eine der eindrucksvollsten Wände |
| letzte Änderung: 16.04.2012 | ||
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