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Herzlich eingeladen waren alle - zu unserem Familiensommerfest auf der Burg Hohnstein und es kamen ...
die Wetterfesten, um zu essen und trinken, schauen und mitmachen, lauschen und singen, treffen und reden.
Wir danken allen, die da waren, den ehrenamtlichen Organisatoren Zwiebel Popelka und Thomas Eckert,
Ludwig Trojok, Wanderleiter Karlheinz Baumann, Knox mit seinen Küchler-Zwillingen für die Unterstützung
an Seil und Griffen, den ehrenamtlichen Helfern Andreas Weiß mit seinen Freunden von der OG Pirna,
Andreas Knaak von der Nationalparkverwaltung mit Fuchs, Igel und hübscher Praktikantin,
Rumtreiber, Globetrotter, Bergsport Arnold,
Abenteuerpark Moritzburg,
2radHenke, dem Steinmetz Ronny Neumann und dem Wanderkartenverlag Rolf Böhm
und auch der Burg Hohnstein
Herrlich waren das Jugendblasorchester Sebnitz um ihren Leiter Thomas Köckritz
und natürlich unsere drei Chöre – die Bergfinken Dresden,
Bergsteigerchor Sebnitz und
der Männerchor Sächsische Schweiz
unter der Leitung von Uli Schlögel.
Alle sangen und musizierten wie es einem 100-jährigen Jubiläum würdig war.
Die Moderatorin Andrea Reimann hatte die guten Worte und ein schönes Gedicht, welches wert ist, hier noch mal nachgelesen zu werden.
Dr. Wald
Wenn ich an Kopfweh leide und Neurose,
mich unverstanden fühle oder alt,
dann konsultiere ich den Doktor Wald!
Er wohnt ganz nah, gleich nebenan.
Er ist mein Augenarzt und mein Psychiater,
mein Orthopäde und mein Internist.
Er hilft mir sicher über jeden Kater,
ob er aus Kummer oder Kognak ist.
Er hält nicht viel von Pülverchen und Pille,
doch umso mehr von Luft und Sonnenschein.
Ist sein Praxis auch sehr überlaufen,
in seiner Obhut läuft man sich gesund!
Er bringt uns immer wieder auf die Beine,
verhindert Fettansatz und Gallensteine.
Den Blutdruck regelt er und das Gewicht.
Nur Hausbesuche macht er leider nicht!
Richtig gut besucht, lustig und interessant waren auch die Lesung von Peter Brunnert
und der Vortrag vom Geologen Rainer Reichstein im Turmzimmer der Burg, beides organisiert von Bergsport Arnold.
Traurig war, dass Herr Petrus von der (Un)Wetterzentrale nicht das gebührende Wetter beisteuerte – aber wir verzeihen ihm.
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